Mal eine Anekdote nebenbei:
Eine befreundete Firma erhielt gestern eine "Kündigungsbestätigung" der Telekom. Verwundert war das Unternehmen nur, dass es zwar Telekom Kunde ist, den Anschluss aber nicht gekündigt hatte, denn einziges Geschäftsmodell dieser Firma ist es, Produkte über diverse Onlineshops zu verkaufen und die Bestellungen entweder per Shopsystem, Telefonisch oder per Fax entgegen zu nehmen.
Also flugs bei der Telekom nachgefragt. Wie man es kennt, war natürlich niemand zuständig und man wurde von A nach B nach C nach A nach B etc. verwiesen.
Irgendwann war man dann bei einer Dame, die sich bereit erklärte mal im Computer zu gucken. Sie stellte tatsächlich fest, dass keine Kündigung vorlag. Prima! Einschränkend musste Sie dann zugeben, dass Sie zwar die Kündigung storniert hat, sich aber keineswegs sicher ist, dass das nun auch von System übernommen wird. Auf die Frage wie denn so etwas passieren kann, erklärte die Dame, dass der Telekom-Computer die Kündigung selbstständig ausgelöst hat. Stark, oder?
Der Telekom-Computer kündigt also eigenmächtig Kundenanschlüsse und Menschen können danach nicht mehr sicherstellen, dass der Anschluss nach dem angekündigten Termin auch noch funktioniert. Wüssten wir nicht schon, dass die Telekom mit gigantischem Abstand den schlechtesten Service und die unfreundlichsten Service-Mitarbeiter des Universums beschäftigt, dann müssten wir uns über diesen Fall wohl wundern. So können wir aber nur milde darüber lächeln und wünschen mehr Erfolg bei Alice, denn wer sich auf die Telekom verlässt, der scheint verlassen zu sein und so finden wir auch, dass die Telekom nicht 50.000 Arbeitsstellen auslagern, sondern einfach abschaffen sollte, damit diese Pfeiffen mal 2 Jahre über die Art und Weise der Kundenbetreuung nachdenken können.
Ob die Firma in der nächsten Woche noch einen Internetanschluss und Telefon hat, das wissen wir nicht

Wir hoffen nur, dass Alice die neue Leitung so schnell legen kann.
Ich stelle mir ja ohnehin seit 2 Wochen die Frage was sich durch den Streik der Telekom verändert wird. Die Telekom hatte vorher keinen Service und wird während der Streikzeit halt auch keinen Service haben. 0 multipliziert mit irgendwas ergibt halt immer 0.
Google hat mich gebeten an einer Umfrage teilzunehmen, weil ich Google Adsense Werbung auf meinen Webseiten schalten. Ich solle doch mithelfen Adsense besser zu machen.
Mein erster Tipp lautet: Bietet Teilnehmern aus Deutschland die Umfragen doch auch in deutscher und nicht in chinesischer Sprache an. So kann ich leider nicht helfen...
Heute kam ich auf die Idee mein GMail Konto nicht mehr per Webmailer, sondern mit dem
Mail-Client TheBat! abzufragen.
Abgesehen davon, dass Google Mail erst beim vierten Versuch die Einstellungen zur Aktivierung der POP3/SMTP Funktionalität gespeichert hatte, kam dann beim Abholen der Mails immer die gleiche Fehlermeldung:
Der Server hat während der Session kein Wurzelzertifikat übergeben und es existiert kein entsprechendes Wurzelzertifikat in Ihrem Adressbuch.
Prima Übersetzung

Der Mailabruf funktionierte dann zwar, die Fehlermeldung nervte aber trotzdem. Lösen kann man das Problem, wenn man im "Mails" Verzeichnis von The Bat! die Datei
RootCA.ABD löscht oder umbenennt und The Bat! danach neu startet.
Hurra,
der
Google Adwords Editor ließ sich unter Vista bei mir ja
nicht installieren.
Nun habe ich irgendwo im Netz gerade herausgefunden wie man das Problem löst. Man muss nur 2 kleine Kommandos als Administrator in einer DOS Box ausführen und danach läuft die Installation ohne Fehler 2739 durch.
PS: Dieses Vorgehen löst auch das Problem mit dem Fehler 2739 bei Skype.
Gestern kamen einige Updates für Vista raus. Endlich... Die Fehlermeldungen sind nun wesentlich verständlicher:
Eigentlich sollte man diesem Müll zurückgeben und sein Geld zurückbekommen.
Ich glaube, dass ich herausgefunden habe, wie Google so unendlich reich wird:
Eine Anzeige, die 1x angezeigt wurde, wurde 2x angeklickt
Beim
TERRA Notebook war ja auch eine kostenlose Version des NERO Brennprogrammes bei. Allerdings hatte man mit beim
TERRA Notebook Händler von der Installation abgeraten, weil die Software unter Windows Vista noch nicht vernünftig laufen sollte. In Foren habe ich auch nur von Problemen mit der Software unter Vista gelesen und weil ich eigentlich auch nichts brennen musste, habe ich gewartet und dann bei einem Angebot der Firma Ashampoo zugeschlagen.
Bei denen hatte ich schon einmal etwas gekauft und irgendwie funktioniert deren Software ohne viel Schnick Schnack. Weil ich auf diese ganze Filme-Brennerei und DRM-Kopien verzichten kann (wobei das ashampoo Burning Studio das wohl auch kann), habe ich dann für schlappe 19 Euro ein komplettes Brennprogramm gekauft, das jetzt wunderbar auf dem
Terra Laptop und unter Vista läuft. Das Programm hat 6 oder 7 Menüpunkte und sieht aus, als hätte es nur 10% der Funktionen von NERO. Ich will aber nur brennen und das kann das Programm gut
Wer sich das Ashampoo Burning Studio mal angucken will, der kann das
hier tun.
Kommentare
Sun, 30.11.2008 13:16
Und worum ging es?
Sat, 29.11.2008 17:52
Bin gerade über den Blogbeitrag "gestolpert" und musste [...]
Tue, 25.11.2008 14:39
Ich weiss nicht genau, ob dieses Problem noch existiert, da [...]
Mon, 24.11.2008 20:46
Haha, sehr witzig!!!! Hat geklappt, audf die seite kommt [...]
Sat, 15.11.2008 04:21
Perfekt! Endlich (nach langem Suchen und Lesen ewig gleich [...]