Foxit hat den beliebten, kostenlosen PDF Reader in der
Version 3.0 veröffentlicht. Neben einigen witzigen neuen Features, wie einigen Vorschaupanels auf der linken Seiten, nebem dem geöffneten PDF Dokument, ist zum ersten Mal auch ein erster Ansatz der "On Demand" Lösung enthalten.
Das On-Demand Modell hat uns die Foxit Geschäftsführung Anfang des Monats in Berlin vorgestellt. So wird es zukünftig möglich sein die Foxit PDF Software nicht nur zu kaufen, sondern auch "per Benutzung" zu zahlen. So wird es beispielsweise möglich sein den
Foxit PDF Editor (aber auch den
Creator, den
IFilter, das
Pro Pack, etc.) nicht mehr nur für 75 Euro zu kaufen, sondern für x Euro im Monat zu mieten. Privatkunden wird das egal sein. Foxit erhofft sich davon aber den Fuß weiter in die Tür von Unternehmenskunden zu bekommen und für Reseller ist das ja auch nicht uninteressant, wenn man die Rechnungen künftig dann monatlich, pro Quartal oder jährlich schreiben darf. Weiterer Vorteil des On-Demand Modells: Der Kunde arbeitet immer mit der jeweils aktuellsten Version. Es ist keine Hardware erforderlich. Es können nur die Bestandteile "on-Demand" genutzt werden, die die einzelnen User auch wirklich brauchen.
Einziges Problem bei einigen Kunden bisher: Nach dem Update auf Version 3.0 steht bei einigen Kunden nur noch die englische Sprache zur Verfügung und Deutsch lässt sich nicht mehr wählen.